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Collegium Alexandrinum

der Universität Erlangen-Nürnberg

- Wissenschaft für die Öffentlichkeit -

 

 

 

Das Collegium Alexandrinum informiert die Öf­fentlich­keit innerhalb und außerhalb der Universität durch Veranstaltungen mit Be­richten aus For­schung und Lehre an der Friedrich-Alexander-Uni­versität Er­lan­gen - Nürnberg.

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Seite des Collegium Alexandrinum für Veranstaltungsankündigungen und Informationen in Facebook: http://www.facebook.com/Collegium.Alexandrinum.FAU

 

Veranstaltungen im Sommersemester 2017

 

Themen der Vorträge: „Kultur und Natur im Wandel“

 

o    Gerechtigkeit und Wohlfahrt

 

o    Kulturen der Digitalität – Gesellschaftliche und politische Chancen und Risiken von Big Data

 

o    Bild, Sinnbild und Metapher. Die Rolle der Anschauung in Forschung und Lehre

 

 

https://kreditkarten-banking.lbb.de/lbb/cos_lbb/img/lbb_amazon/pdflogo.gifFaltblatt mit dem Programm des Collegium Alexandrinum im Sommersemester 2017

Plakat

 

 

Vorträge des Collegium Alexandrinum

 

Die Vortragsreihe des Collegium Alexandrinum soll Angehörigen der Uni­versität sowie der Öffentlich­keit aus der Region ex­emplarische Einblicke in die Ar­beit von In­stituten, Kliniken und For­schungszent­ren der Universität ge­ben. Die Berücksichtigung fachübergreifender Frage­stel­lungen soll zu offener Diskussion und Mei­nungsbil­dung beitragen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen des Colle­gium Alexandrinum steht allen Inter­essenten offen und ist unentgeltlich. Zu allen Veranstaltungen des Collegium Alexand­rinum ist eine Anmeldung nicht erforderlich.

Vorträge im Sommersemester 2017

Ort: Zentrum für Medizinische Physik und Technik (ZMPT), Hörsaal: 01.020, Henkestraße 91, 91052 Erlangen
Zeit: jeweils donnerstags 20.15 Uhr

„Gerechtigkeit und Wohlfahrt“

Die Frage nach gesellschaftlicher Gerechtigkeit ist seit Jahren weltweit ein heiß diskutiertes Thema: Die wachsende Konzentration der Vermögen in den Händen einiger Weniger, die wachsende Armut in den eigentlich wohlhabenden Industriestaaten, die Chancenungleichheit in den Bildungssystemen, die ungleiche Entlohnung von Mann und Frau bei gleicher Arbeit – neben der Flüchtlingsfrage sind das die großen Themen, die in diesem Jahr der Wahlen die politische Agenda beherrschen werden. In einem Vortragsblock soll der Frage nachgegangen werden, wann ungleiche Lebensverhältnisse auch als ungerecht bewertet werden können oder müssen.

Donnerstag,

4. Mai 2017

Gerechtigkeit und Unparteilichkeit: Ist es immer gut, gerecht zu sein?
Prof. Dr. Erasmus Mayr, Lehrstuhl für Praktische Philosophie

Gerechtigkeit wird normalerweise als eine zentrale Tugend von Einzelpersonen und sozialen Ordnungen angesehen und ist durch die Einhaltung strikter Regeln gekennzeichnet. Diese sollen auch dann 'ohne Ansehung der Person' eingehalten werden, wenn das keinen Nutzen für die Betroffenen hat der im Einzelfall sogar zu schlechten Folgen führt. Damit ist die Frage aufgeworfen, ob es nicht im moralischen Sinne falsch ist, die Besonderheiten des Einzelfalls zu ignorieren. In meinem Vortrag möchte ich dieser Frage nachgehen und zeigen, dass ein richtiges Verständnis der Rolle der Gerechtigkeit eine Unterscheidung zwischen grundlegend verschiedenen Arten von moralischen Gründen und Prinzipien erfordert.

Donnerstag,

11. Mai 2017

Gleichwertige Lebensverhältnisse: Gerechtigkeit regionaler Umverteilung

Prof. Dr. Matthias Wrede, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Sozialpolitik

Ist die erhebliche staatliche Umverteilung zwischen Regionen (u.a. Stadt und Land, Ost und West) gerecht(fertigt)? Inwieweit werden Ausmaß und Struktur der regionalen Umverteilung in der Bevölkerung als gerecht wahrgenommen? In dem Vortrag werden dazu jüngste Forschungsergebnisse vorgestellt.

Donnerstag,

18. Mai 2017

PROfitabel und PRO Gesellschaft – Einklang oder Widerspruch?

Prof. Dr. Matthias Fifka, Institut für Wirtschaftswissenschaft

Profit und moralische Verantwortung sind in der landläufigen Meinung zwei gegensätzliche Elemente. Doch sind sie wirklich unvereinbar? Und – noch wichtiger: Sollten Sie angesichts der gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen, mit denen wir im 21. Jahrhundert konfrontiert sind, nicht unbedingt in Einklang gebracht werden?

Donnerstag,

1. Juni 2017

Wann sind ungleiche Löhne gerechtfertigt?

Prof. Dr. Claus Schnabel, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik

Deutliche Lohnunterschiede sind überall zu finden, sei es zwischen West- und Ostdeutschland, zwischen verschiedenen Betrieben und Branchen, zwischen Männern und Frauen oder zwischen Top-Managern und einfachen Arbeitnehmern. Sie lassen sich in vielen Fällen mit Hilfe ökonomischer Ansätze erklären und rechtfertigen. Allerdings gibt es auch unerklärte Lohnunterschiede, die zumindest teilweise auf Diskriminierung hindeuten.

„Kulturen der Digitalität – Gesellschaftliche und politische Chancen und Risiken von Big Data“

Die Sammlung und Verarbeitung immer größerer Datenmengen ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern transformiert auch die Art und Weise, wie soziale und politische Angelegenheiten ausgehandelt werden. Spätestens durch Spekulationen über die Beeinflussung von Wahlen durch social bots, die über soziale Medien Meinungen bilden, ist das prekäre Verhältnis zwischen Demokratie und Digitalisierung offenkundig. Wie die Umformung der alten und der Aufbau einer neuen kulturellen Ordnung im Einzelnen ablaufen werden, wie unser Handeln in Zukunft zwischen Informationsmonopolen und Partizipationsmöglichkeiten gestaltet werden kann, ist noch offen. In den Vorträgen dieses Blocks, die vom  Center for Management, Technology and Society organisiert werden, geht es um Aspekte und Tendenzen dieser technischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklung.

Donnerstag,

8. Juni 2017

Digitale Geographien

Prof. Dr. Georg Glasze, Lehrstuhl für Geographie (Kulturgeographie und Orientforschung)

Ein großer Teil der digitalen „Datenflut“ sind Daten mit einem räumlichen Bezug, d. h. big geospatial data. Der Vortrag geht der Fragen nach, wie die mit dem Boom an Geodaten einhergehenden sozio-technischen Transformationen beeinflussen, welche Bilder wir uns von der Welt machen (digitale Kartographien) und letztlich auch, wie wir in der Welt leben (digitale Geographien).

Donnerstag,

22. Juni 2017

Die Sirenen von Personal Big Data: Hinter den Kulissen von Google, Facebook und Co.

Prof. Dr. Felix Freiling, Lehrstuhl für Informatik 1 (IT-Sicherheitsinfrastrukturen)

Der Vortrag beleuchtet einige Aspekte des kommerziellen Werbe-Ökosystems, das die wirtschaftliche Grundlage der meisten kostenlosen Internetdienste bildet. Er illustriert anhand von Beispielen, mit welchen Tricks Suchmaschinen und soziale Netzwerke den Benutzern immer mehr Daten entlocken, und wie sie damit Geld verdienen.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Information und Wirklichkeit. Eine ethische Erkundung der vernetzten Welt

Dr. Jens Ried, Lehrstuhl für Systematische Theologie II (Ethik)

Donnerstag,

6. Juli 2017

Digitalisierung und Herrschaft 2.0: Überlegungen für die Region des Nahen Ostens

Prof. Dr. Thomas Demmelhuber, Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens

Noch 2011 wurden während des Arabischen Frühlings internetbasierte Medien als Heilsbringer gefeiert. Die Rede war von der „Internet-Revolution“. Der Internet-Pionier Jared Lanier kritisierte diese Debatte gar als einen Zustand der „narzisstischen Ekstase“. Sechs Jahre später zeigt sich einerseits die Begrenztheit der Veränderungskraft von Digitalisierung. Autokraten nutzen Facebook und Co. als Plattform der Selbstinszenierung und verfolgen darüber gleichzeitig politisch Andersdenkende. Andererseits bleibt das Internet ein beschützter Raum für oppositionelle Akteure und für Autokraten ein Stressfaktor. Der Vortrag versucht diese Phänomene aus politikwissenschaftlicher Perspektive anschaulich einzuordnen und zu beleuchten.

„Bild, Sinnbild und Metapher. Die Rolle der Anschauung in Forschung und Lehre“

Unter diesem Titel wird in einer lockeren Reihe der Frage nachgegangen, inwieweit unsere in der Regel doch sehr theorielastigen und abstrakten Wissenschaften der Anschaulichkeit bzw. der Veranschaulichung bedürfen. Thematisiert werden in den Vorträgen unter anderem die Bedeutung, die eine bildhafte oder metaphorische Rede im Rahmen von Theorien hat, die Funktion von Abbildungen bei der Dokumentation und Demonstration empirischer Befunde oder die Rolle, die den Anschauungsobjekten aus wissenschaftlichen Sammlungen für Forschung und Lehre zukommt.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Rationales und Besonderes im Erlanger Arzneigarten

Prof. Dr. Wolfgang Kreis, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie

Am darauffolgenden Samstag (15. Juli) wird die Sammlung im Rahmen einer Führung gezeigt (siehe Führungen).

Der Botanische Garten Erlangens ist eine Einrichtung der FAU. Seit 1828 befindet sich der knapp 2 ha große Botanische Garten an seiner jetzigen Stelle, nämlich der Nordseite des Schloßgartens. Zwischen der alten Botanik (heute Virologie) und dem Zaun zum Schloßgarten liegt der Arzneigarten. Die Anlage wurde 1987 neu konzipiert und die Beete nach den Wirkstoffen der Arzneipflanzen zusammengestellt. Auf unserem virtueller Rundgang sollen die Zusammenhänge zwischen Inhaltstoffen und bestimmten Erkrankungen erklärt, die Spreu der "Indikationslyrik" vom Weizen der "rationalen Therapie" getrennt und auch Prinzipien der "Besonderen Therapierichtungen" - dazu zählen Homöopathie und Anthroposophische Medizin - erläutert werden.

Donnerstag,

20. Juli 2017

Sezieren – Ein Weg zur Welterkenntnis? Die anatomischen Zeichnungen von Leonardo da Vinci

Prof. Dr. Renate Wittern-Sterzel, Lehrstuhl für Geschichte der Medizin

Von den über 6000 Blättern mit Notizen, Zeichnungen, Skizzen und Entwürfen aus allen Wissensgebieten, die Leonardo da Vinci hinterlassen hat, betreffen ca. 200 Blätter die Anatomie, mit der Leonardo sich in mehreren Phasen seines Lebens intensiv beschäftigt hat. Im Mittelpunkt des Vortrags wird die Präsentation einer Auswahl seiner wichtigeren anatomischen Zeichnungen stehen. An ihnen werden seine unterschiedlichen Forschungsmethoden und die vielfach neuartigen Darstellungsprinzipien erläutert, seine Ergebnisse vor dem Hintergrund der tradierten anatomischen Kenntnisse gewürdigt und schließlich die Zielsetzung seiner Studien erörtert werden.

Donnerstag,

27. Juli 2017

Biologische Datenbanken der besonderen Art: Warum Herbarien für die Forschung unverzichtbar sind.

Almut Uhl, Dipl.-Biol. Univ., Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie

Am darauffolgenden Samstag (29. Juli) wird die Sammlung im Rahmen einer Führung gezeigt (siehe Führungen).

In Herbarien sind Pflanzenbelege gesammelt, die zum Teil bis ins 16. Jh. (in Erlangen bis ins 19. Jh.) zurückreichen. Dieses Material ist durch seine morphologische wie molekularbiologische Auswertung unverzichtbar für die Beantwortung taxonomischer Fragen. Anhand der gesammelten Pflanzen lassen sich aber auch Teile der jüngeren Naturgeschichte rekonstruieren und schließlich liefert die Geschichte der Herbarien selbst Aufschluss über wesentliche Aspekte der Wissenschaftsgeschichte der Botanik. 

 

 

 

 

Führungen des Collegium Alexandrinum

 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Schloß in Erlangen vom Schloßgarten aus gesehen

Neben dem Vortragsprogramm bietet das Collegium Alexandrinum in jedem Semester Führungen an, insbesondere durch die Sammlungen und Gärten der Universität.

Auch zu den Führungen des Collegium Alexand­rinum ist eine Anmeldung nicht erforderlich.

Auf den Seiten der Universität ist eine Zusammenstellung der Universitätssammlungen zu finden. Verfügbar ist unter anderem auch ein Faltblatt zu den Sammlungen.

Die Martius-Pharmakognosie-Sammlung wird hier auf Seiten des Collegium Alexandrinum beschrieben.

 

Führungen im Sommersemester 2017

Samstags oder sonntags; siehe jeweilige Führung

Samstag,

13. Mai 2017,

11 Uhr

Botanischer Garten

„Vom Maulbeerbaum zum Mammutbaum. Besondere Bäume im Botanischen Garten“

Treffpunkt: Botanischer Garten Erlangen, vor den Gewächshäusern

Führung: Dr. Peter Titze

Samstag,

20. Mai 2017,

10 Uhr

Anatomische Sammlung

Anatomisches Institut, Erlangen, Krankenhausstraße 9

Führung: Prof. Dr. Winfried Neuhuber

Samstag,

10. Juni 2017

11 Uhr

Medizinische Sammlung

Erlangen, Hartmannstraße 14 (Kußmaul-Campus, ehemalige Hautklinik)

Führung: PD Dr. Fritz Dross

Samstag,

17. Juni,

10 Uhr

Antikensammlung

Erlangen, Kochstraße 4, Eingang vom Parkplatz B an der Hindenburgstraße

Führung: Dr. Martin Boss

Samstag,

24. Juni 2017,

10 Uhr

Ur- und frühgeschichtliche Sammlung

Erlangen, Kochstraße 4, Zugang auf der Westseite des Gebäudes (Richtung Bismarckstraße), Kellereingang

Führung: Merlin Hattermann, B.A.

Sonntag,

2. Juli 2017,

10.45 Uhr

„Expedition ins Unbekannte: 200 Jahre Brasilienreise des Erlanger Naturforschers Martius“ - Ausstellung im Botanischen Garten
Führung in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten
Treffpunkt: Botanischer Garten Erlangen, vor den Gewächshäusern

Führung: Katrin Simon

Samstag,

8. Juli 2017

11 Uhr

Aromagarten
„Aromapflanzen für Küche und Kosmetik“

Erlangen, Palmsanlage

Führung: Dr. Peter Titze

Samstag,
15. Juli 2017

Arzneipflanzengarten

Treffpunkt: Eingang Botanischer Garten Erlangen

Erlangen, Loschgestraße 3

Führung: Prof. Dr. Wolfgang Kreis

Sonntag,

23. Juli 2017,

11 Uhr

Martius-Pharmakogognosie-Sammlung

Führung in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten

Treffpunkt: Eingang des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie, Erlangen, Schuhstraße 19

Führung: Martin Thoma, Katrin Simon

Samstag,

29. Juli 2017,

11 Uhr

Herbarium Erlangense

Treffpunkt: Bushaltestelle „Sebaldussiedlung“ (Endhaltestelle), Erlangen, Erwin-Rommel-Straße

Führung: Almut Uhl, Dipl.-Biol. Univ.

 

Über das Collegium Alexandrinum der Universität Erlangen-Nürnberg

 

Finanzierung

Das Collegium Alexandrinum ist zur Fortsetzung der Arbeit auf Spenden angewiesen.

Spenden werden deshalb dankend ent­gegengenommen.

Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch aus­gestellt.

 

Konto: Kreis- und Stadtsparkasse Erlangen, Kontonummer: 60062992, BLZ: 763 500 00
IBAN: DE64 7635 0000 0060 0629 92, BIC: BYLADEM1ERH

 

 

Träger

Das Collegium Alexandrinum wird von einem Förderkreis (der Fördergemeinschaft des Collegium Alexandrinum e.V.) unter dem Ehrenvorsitz des Präsidenten der Universität getragen.

1. Vorsitzende der Förderergemeinschaft:

Prof. Dr. Renate Wittern-Sterzel (Geschichte der Medizin)

Dem Vorstand gehören ebenfalls an:

als Geschäftsführer Dr. Rudolf Kötter,

als Kassier Bernhard Wieser, M.A. und

Dr. Elisabeth Preuß (Bürgermeisterin der Stadt Erlangen)

 

Leiter der Veranstaltungen ist

Bernhard Wieser M.A.

 

 

Ziele und Geschichte

Das Collegium Alexandrinum wurde 1956 im Rahmen der Be­mühun­gen um eine zeitgemäße Form des „Stu­dium Generale“ gegründet.

 

Johann Adam Stupp:

Ein Rückblick auf 50 Jahre Collegium Ale­xandrinum (1956-2006)

 

 

Fernsehaufzeichnungen der Vorträge

Seit vielen Jahren wird ein Teil der Vorträge im Collegium Alexandrinum aufgezeichnet.

Zahlreiche Vorträge wurden bisher in der Sendereihe Alpha-Campus in BR-alpha des Bayerischen Rundfunks gesendet. Auch nach der Gründung von ARD-Alpha werden Vortragsaufzeichnungen vom Bayerischen Rundfunk übernommen und gesendet.

Nach der Ausstrahlung werden die Videodateien durch UNI-TV Erlangen im Internet zum Download zur Verfügung gestellt:

Video-Portal der Universität Erlangen-Nürnberg mit den neueren Aufzeichnungen

Ältere Vorlesungsaufzeichnungen durch UNI-TV (bis Mai 2011)

 

 

Archiv

Vorträge von Prof. Dr. Karl Knobloch seit 2003

 

 

 

Stand: 6.6.2017

Verantwortlich für dieses Internetangebot:

Bernhard Wieser, M.A., Beethovenstraße 9, 91052 Erlangen, Telefon: 09131-993750, Mobil: 0163-4199898,Telefax: 09131-970319, E-Mail: kontakt@collegium-alexandrinum.de (siehe Impressum).