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Collegium Alexandrinum - Wissenschaft für die
Öffentlichkeit -
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E-Mail: kontakt@collegium-alexandrinum.de Das
Collegium Alexandrinum informiert die Öffentlichkeit innerhalb und
außerhalb der Universität durch Veranstaltungen mit Berichten aus Forschung
und Lehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen - Nürnberg. Hier
können Sie den Newsletter für Veranstaltungshinweise abonnieren
…und auch wieder
abbestellen. Bitte kontrollieren
Sie, ob Sie den Newsletter tatsächlich erhalten. Eventuell werden die Mails in
den Spam-Ordner Ihres E-Mail-Programms verschoben. Seite des Collegium Alexandrinum für
Veranstaltungsankündigungen und Informationen in Facebook: http://www.facebook.com/Collegium.Alexandrinum.FAU
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Am 5. November beginnt die Vortragsreihe des Collegium
Alexandrinum im Wintersemester 2026/27. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Rainer
Böckmann, Professur für Computational Biology, über „Cholesterin in
Zellmembranen – zwischen Ordnung, Beweglichkeit und Flexibilität“. Ort: Zentrum für Medizinische Physik und Technik (ZMPT),
Hörsaal 01.020, Henkestraße 91, 91052 Erlangen Cholesterin ist ein zentraler
Bestandteil unserer Zellmembranen und beeinflusst deren Struktur und
mechanische Eigenschaften auf vielfältige und zum Teil überraschende Weise.
Computersimulationen auf molekularer Ebene zeigen, wie Cholesterin die
Packung und Beweglichkeit von Lipiden verändert und Membranen je nach
Zusammensetzung versteifen oder sogar weicher machen kann. Der Vortrag gibt
Einblicke in die molekulare Welt biologischer Membranen und zeigt, wie sich
aus dem Zusammenspiel einzelner Moleküle Eigenschaften ergeben, die für
Verformung, Dynamik und Funktion von Zellmembranen entscheidend sind. Im ersten Themenblock
der Vortragsreihe des Collegium Alexandrinum im Wintersemester geht es um computational
sciences, darunter computergestützte Biologie, Chemie und Linguistik.
Vorgesehen sind Einführungen in die Modellierung komplexer Molekülstrukturen,
numerische Experimente und die Analyse sprachlicher Daten. Ein zweiter Block
beleuchtet wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen der KI, darunter
Fragen der Marktmacht großer IT-Konzerne sowie die Zukunft der Arbeit im
Zeitalter künstlicher Intelligenz. Hierzu gehört auch ein Beitrag zur
Energieeffizienz moderner Supercomputer. Im dritten Block stehen Biologie
und Technik im Mittelpunkt, mit geplanten Vorträgen zur Mechanik des
Nervensystems und zu neuen Einsichten in die Struktur und Funktion des
Gehirns. Der vierte Block steht
unter dem Titel "Altes und Neues aus der Physik". Dazu
gehören ein Vortrag über "Licht und Farbe" anlässlich des 300.
Todesjahres von Isaac Newton sowie die Frage, ob Relativitätstheorie und
Quantentheorie perspektivisch miteinander vereinbar sind. Das
Programm im Sommersemester als PDF: Faltblatt | Plakat |
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Seit vielen Jahren
werden die meisten Vorträge im Collegium Alexandrinum aufgezeichnet. Die
Videos sind im Videoportal der
Universität zu finden. |
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Vorträge des Collegium
Alexandrinum |
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Die Vortragsreihe des Collegium Alexandrinum soll Angehörigen
der Universität sowie der Öffentlichkeit aus der Region exemplarische
Einblicke in die Arbeit von Instituten, Kliniken und Forschungszentren
der Universität geben. Die Berücksichtigung fachübergreifender Fragestellungen
soll zu offener Diskussion und Meinungsbildung beitragen. Die Teilnahme an den
Veranstaltungen des Collegium Alexandrinum steht allen Interessenten offen
und ist unentgeltlich. Zu allen Veranstaltungen des Collegium Alexandrinum ist
eine Anmeldung nicht erforderlich. |
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Ort: Zentrum für Medizinische Physik und Technik (ZMPT), Hörsaal:
01.020, Henkestraße 91, 91052 Erlangen (außer 10. Dez.) Zeit: jeweils donnerstags 20.15 Uhr (außer 10. Dez.) |
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Vorträge im Wintersemester 2026/2027 |
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Was sind und was leisten eigentlich computational sciences? |
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5. Nov. |
Cholesterin
in Zellmembranen – zwischen Ordnung, Beweglichkeit und Flexibilität Prof. Dr. Rainer Böckmann, Professur für Computational Biology Cholesterin ist ein
zentraler Bestandteil unserer Zellmembranen und beeinflusst deren Struktur
und mechanische Eigenschaften auf vielfältige – und zum Teil überraschende –
Weise. Computersimulationen auf molekularer Ebene zeigen, wie Cholesterin die
Packung und Beweglichkeit von Lipiden verändert und Membranen je nach
Zusammensetzung versteifen oder sogar weicher machen kann. Der Vortrag gibt
Einblicke in die molekulare Welt biologischer Membranen und zeigt, wie sich aus
dem Zusammenspiel einzelner Moleküle Eigenschaften ergeben, die für
Verformung, Dynamik und Funktion von Zellmembranen entscheidend sind. |
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12. Nov. |
Computational Chemistry - numerische Experimente statt Reagenzglas Prof. Dr. Petra Imhof, Professur für Computational Chemistry Die meisten haben schon
einmal Steckmodelle von Molekülen gesehen, welche uns die 3D-Struktur
veranschaulichen, die hinter chemischen Formeln steckt. Ein Aspekt der Computerchemie
ist die Modellierung von 3D-Strukturen von Molekülen, darunter auch häufig
größere als solche aus dem Steckbaukasten. Berechnungen können uns dann
zeigen, ob die eine oder andere Variante desselben Moleküls günstiger ist,
die Bindung eines Wirkstoffs an dieser oder jener Stelle eines Rezeptors
besser passt, oder auch, ob ein noch garnicht synthetisiertes Molekül eine
bestimmte Eigenschaft hat. In Simulationen können wir auch die Flexibilität
und Dynamik von Molekülen und Molekülkomplexen untersuchen. Und nicht zuletzt
erlaubt uns die Computerchemie Reaktionsmechanismen aufzuklären, also wann
welches Atom sich im Laufe der Reaktion wohin bewegt und wie die Bindungen
dazwischen "umgesteckt" werden. |
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19. Nov. |
Computational + Sprache = ? Zur Bedeutung computerbasierter Methoden
für Geistes- und Sozialwissenschaften. Prof. Dr. Stephanie Evert, Lehrstuhl für Korpus- und Computerlinguistik Auch in den Geistes- und
Sozialwissenschaften gewinnen die computerbasierten Zugänge der Computational
Sciences immer größere Bedeutung und sind oft aus der modernen Forschung kaum
noch wegzudenken. Dies äußert sich in einer wachsenden Zahl von
Teildisziplinen mit Bezeichnungen wie Computational Linguistics, Digital
Humanities, Computational Social Science, Computational Literary Studies,
Korpuslinguistik, Datenlinguistik und neuerdings auch Computational
Humanities, die sich alle aus verschiedenen Perspektiven mit menschlicher
Sprache befassen. Mein Vortrag will erklären, was diese Disziplinen ausmacht,
welche Gemeinsamkeiten sie haben, worin sich ihre Forschungsansätze
unterscheiden und warum sie verschiedene Bezeichnungen gewählt haben
(plakativ: Was ist der Unterschied zwischen Digital und Computational
Humanities?). Im Kern geht es darum, was digitale und computerbasierte
Methoden für die Geistes- und Sozialwissenschaften bedeuten. |
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Die wirtschaftlichen und sozialen Seiten der KI Teil 1 |
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3. Dez. |
Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit Dr. Erwin Winkler, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Künstliche Intelligenz
verändert die Arbeitswelt und wirft grundlegende Fragen über die Zukunft von
Beschäftigung und Arbeit auf. Im Rahmen des Vortrags wird diskutiert, wie
sich Jobs durch den Einsatz von KI verändern, welche neuen Anforderungen an
Beschäftigte entstehen und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus
für Unternehmen, Beschäftigte und Gesellschaft ergeben. |
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10. Dez. 19 Uhr |
SONDERVERANSTALTUNG Weihnachtsvorlesung der Erlanger Physik: „Die Weihnachtsdimension“ Prof. Dr. Janina Maultzsch, Lehrstuhl für Experimentalphysik (Team) |
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17. Dez. |
Wenn KI heiß läuft: Wie die FAU Rechenleistung effizient betreibt und
nachhaltig nutzbar macht. Prof.
Dr. Gerhard Wellein, Professur für Höchstleistungsrechnen |
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Gehirn: Entwicklung und Leistung |
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7. Jan. |
Die Entwicklung des Gehirns - wenn Zellen die falschen Entscheidungen
treffen Dr. Sven Falk, Institut für Biochemie Unser Gehirn entsteht
durch unzählige Entscheidungen einzelner Zellen. Doch was passiert, wenn
Zellen an einer entscheidenden Kreuzung den falschen Weg einschlagen? Wir
wollen verstehen, wie diese Entscheidungen auf molekularer Ebene gesteuert
werden und wie Störungen dieser Prozesse zur Entstehung von Erkrankungen des
Gehirns beitragen. |
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14. Jan. |
Falten erwünscht! Wie das Gehirn in Form kommt Prof. Dr. Kristian
Franze, Lehrstuhl für Neuronale Mechanik |
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Die wirtschaftlichen und sozialen Seiten der KI
Teil 2 |
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21. Jan. |
Des Kaisers neue Kleider? Sechs Thesen zur
KI-Bildung als digitale Aufklärung Prof. Dr. Marc-Pascal
Berges, Professur für Didaktik der Informatik Viele Menschen nutzen Künstliche Intelligenz,
ohne zu verstehen, wie sie funktioniert. Sie vermenschlichen die Technik und überlassen
ihr bereitwillig das eigene Denken. Der Vortrag stellt sechs Thesen zur
KI-Bildung als digitaler Aufklärung vor und zeigt, wie sich ein
Grundverständnis der Technik auch ohne tiefe Mathematikkenntnisse vermitteln
lässt, als Voraussetzung für kritisches Urteilen und mündiges Handeln in
Wirtschaft und Gesellschaft. |
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Altes und Neues aus der Physik |
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28. Jan. |
Neue Wege zur Erforschung der Quantengravitation Dr. Wolfgang Wieland,
Institut für Theoretische Physik Quantentheorie und Einsteins Allgemeine
Relativitätstheorie bilden die Grundlagen unseres gegenwärtigen
physikalischen Weltbildes. Trotz aller beeindruckender Erklärungskraft stehen
sie in einem grundsätzlichen logischen Widerspruch: der strenge mathematische
Determinismus der Relativitätstheorie widerspricht dem fundamentalen
Indeterminismus der Quantentheorie. Wo die beiden Theorien aufeinander
treffen, im frühen Universum, im Innern eines schwarzen Lochs und bei
künftigen Experimenten, die Raum und Zeit auf sehr kleinen Skalen messen
werden, fehlt uns eine einheitliche Beschreibung. Ziel aller Anstrengungen im
Forschungsfeld der Quantengravitation ist diese Lücke zu füllen. Der Vortrag
stellt neue Entwicklungen im Bereich der Quantengravitation dar, die von der
Überlegung ausgehen, die Quantentheorie der Gravitation über das Studium der
Symmetrieeigenschaften der Lichtausbreitung in der Raumzeit zu verstehen. |
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4. Feb. |
Licht und Farbe: Zum 300. Todesjahr von Isaac
Newton Dr. Rudolf Kötter, FAU
Kompetenzzentrum für interdisziplinäre Wissenschaftsreflexion |
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Vortragsaufzeichnungen |
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Seit vielen Jahren wird ein Teil der Vorträge im
Collegium Alexandrinum aufgezeichnet. Die früheste Aufzeichnung stammt aus
dem Wintersemester 1996/97. Regelmäßig wurde – mit Unterbrechungen – seit
1999 aufgezeichnet. Zahlreiche Vorträge wurden in der Sendereihe Alpha-Campus in BR-alpha
des Bayerischen
Rundfunks gesendet. |
Videoportal der Universität Erlangen-Nürnberg mit den
neueren Aufzeichnungen |
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Führungen des Collegium
Alexandrinum |
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Neben dem Vortragsprogramm bietet das Collegium Alexandrinum in jedem Semester Führungen an, insbesondere durch die Sammlungen und Gärten der Universität. Auch zu den Führungen des Collegium Alexandrinum ist
eine Anmeldung nicht erforderlich. Auf
den Seiten der Universität ist eine Zusammenstellung der Universitätssammlungen zu finden. Verfügbar
ist unter anderem auch ein Faltblatt zu den Sammlungen. |
Führungen |
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Ort und Zeit siehe
jeweilige Führung |
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12. Dez. 10 Uhr |
Ur-
und Frühgeschichtliche Sammlung Führung:
Prof. Dr. Doris Mischka Kochstraße
4, Erlangen Zugang
auf der Westseite des Gebäudes (Richtung Bismarckstraße), Kellereingang |
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16. Jan. 10 Uhr |
Anatomische
Sammlung Führung:
Prof. Dr. Winfried Neuhuber Anatomisches
Institut, Krankenhausstraße 9, Erlangen (Teilnahme
ab einem Alter von 14 Jahren) |
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23. Jan. 10 Uhr |
Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) Führung: Edwin Aures Treffpunkt: Eingang zum Rechenzentrum,
Martensstraße 1, Erlangen |
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Über das Collegium
Alexandrinum der Universität Erlangen-Nürnberg |
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Finanzierung Das
Collegium Alexandrinum ist zur Fortsetzung der Arbeit auf Spenden angewiesen. Spenden
werden deshalb dankend entgegengenommen. Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt.
Konto: Kreis- und Stadtsparkasse Erlangen,
IBAN: DE64 7635 0000 0060 0629 92, BIC:
BYLADEM1ERH
Träger Das Collegium Alexandrinum wird von einem
Förderkreis (der Fördergemeinschaft des Collegium Alexandrinum e.V.) unter
dem Ehrenvorsitz des Präsidenten der Universität getragen. 1. Vorsitzende der
Förderergemeinschaft: Prof. Dr. Renate Wittern-Sterzel (Geschichte der Medizin) Dem Vorstand gehören ebenfalls an: als Geschäftsführer Dr. Rudolf
Kötter, als Kassier Bernhard Wieser,
M.A. und Dr. Elisabeth Preuß (ehem. Bürgermeisterin der Stadt
Erlangen) Leiter der Veranstaltungen ist Bernhard Wieser, M.A. Ziele und Geschichte Das Collegium Alexandrinum
wurde 1956 im Rahmen der Bemühungen
um eine zeitgemäße Form des „Studium Generale“ gegründet. Johann Adam Stupp: Ein Rückblick auf 50 Jahre
Collegium Alexandrinum (1956-2006) |
Archiv: Sommersemester 2025/2026 Das
Programm im Sommersemester als PDF: Faltblatt | Plakat Wintersemester 2025/2026 Das Veranstaltungsprogramm im Wintersemester 2025/2026 als
PDF Das Veranstaltungsprogramm im Wintersemester 2025/2026 als
PDF (Kurzfassung) Sommersemester 2025 Das Veranstaltungsprogramm des Sommersemesters 2025 als
PDF Wintersemester 2024/2025 Das Veranstaltungsprogramm des Wintersemesters 2024/2025
als PDF Sommersemester 2024 Das
Veranstaltungsprogramm des Sommersemesters 2024 als PDF
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Stand:
5. November 2026 |
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Verantwortlich für dieses Internetangebot:
Bernhard Wieser, M.A.,
Beethovenstraße 9, 91052 Erlangen, Telefon: 09131-993750, Mobil:
0163-4199898,Telefax: 09131-970319, E-Mail: kontakt@collegium-alexandrinum.de (siehe
Impressum).