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Collegium Alexandrinum - Wissenschaft für die
Öffentlichkeit -
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E-Mail: kontakt@collegium-alexandrinum.de Das
Collegium Alexandrinum informiert die Öffentlichkeit innerhalb und
außerhalb der Universität durch Veranstaltungen mit Berichten aus Forschung
und Lehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen - Nürnberg. Hier
können Sie den Newsletter für Veranstaltungshinweise abonnieren
…und auch wieder
abbestellen. Bitte kontrollieren
Sie, ob Sie den Newsletter tatsächlich erhalten. Eventuell werden die Mails
in den Spam-Ordner Ihres E-Mail-Programms verschoben. Seite des Collegium Alexandrinum für
Veranstaltungsankündigungen und Informationen in Facebook: http://www.facebook.com/Collegium.Alexandrinum.FAU
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Am
7. Mai beginnen wir mit den Veranstaltungen des Collegium Alexandrinum im
Sommersemester 2026. Die
Eigenschaften von Werkstoffen auf denen unser materieller Wohlstand beruht
wird entscheidend durch ihre Struktur auf atomarer Ebene geprägt. Um diese
erforschen zu können, nutzt Prof. Felfer vom LS
Allgemeine Werkstoffeigenschaften Atomsondentomographie.
Hier werden Materialien Atom für Atom auseinandergenommen und dann am
Computer zu einem 3D Modell wieder zusammengesetzt. Damit lassen sich viele
Werkstoffeigenschaften besser verstehen aber es ergeben sich auch stetig neue
Anwendungsfelder wie Geologie, Biologie (z.B. Zähne) oder zuletzt auch die
Erforschung von gelösten Stoffen in schockgefrorenem Wasser. . Das
Programm im Sommersemester als PDF: Faltblatt | Plakat |
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Seit vielen Jahren werden die meisten Vorträge im
Collegium Alexandrinum aufgezeichnet. Die Videos sind im Videoportal der
Universität zu finden. |
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Vorträge des Collegium
Alexandrinum |
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Die Vortragsreihe des Collegium Alexandrinum soll
Angehörigen der Universität sowie der Öffentlichkeit aus der Region exemplarische
Einblicke in die Arbeit von Instituten, Kliniken und Forschungszentren
der Universität geben. Die Berücksichtigung fachübergreifender Fragestellungen
soll zu offener Diskussion und Meinungsbildung beitragen. Die Teilnahme an den
Veranstaltungen des Collegium Alexandrinum steht allen Interessenten offen
und ist unentgeltlich. Zu allen Veranstaltungen des Collegium Alexandrinum
ist eine Anmeldung nicht erforderlich. |
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Ort: Zentrum für Medizinische Physik und Technik (ZMPT), Hörsaal:
01.020, Henkestraße 91, 91052 Erlangen Zeit: jeweils donnerstags 20.15 Uhr |
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Vorträge im Sommersemester 2026 |
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Natur und Kultur im Wandel |
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7. Mai |
Werkstoffe,
Atom für Atom durch Atomsondentomographie Prof. Dr. Peter Felfer, Lehrstuhl für
Werkstoffwissenschaften (Allgemeine Werkstoffeigenschaften) Die Eigenschaften von
Werkstoffen auf denen unser materieller Wohlstand beruht wird entscheidend
durch ihre Struktur auf atomarer Ebene geprägt. Um diese erforschen zu
können, nutzt Prof. Felfer vom LS Allgemeine
Werkstoffeigenschaften Atomsondentomographie. Hier
werden Materialien Atom für Atom auseinandergenommen und am Computer zu einem
3D Modell wieder zusammengesetzt. Damit lassen sich viele
Werkstoffeigenschaften besser verstehen aber es ergeben sich auch stetig neue
Anwendungsfelder wie Geologie, Biologie (z.B. Zähne) oder zuletzt auch die
Erforschung von gelösten Stoffen in schockgefrorenem Wasser. |
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21. Mai |
Natrium- und Kalium-Magnetresonanztomographie bei 7 Tesla: Einblicke
in die Technik und klinische Forschung Prof. Dr. Armin Nagel, Professur für metabolische und funktionelle
MR-Bildgebung PD Dr. Christoph Kopp, Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie |
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28. Mai |
Radar-Simulation von fiveD - Wie aus
FAU-Forschung ein Deep-Tech-Startup entstand Marcel Hoffmann/Dr. Michael Stelzig, fiveD fiveD ist eine Ausgründung aus
dem Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik (LHFT) der FAU, die 2024 gemeinsam mit
Rohde & Schwarz gegründet wurde. Das junge Unternehmen entwickelt mit
seiner „Radar Simulation Suite“ eine Software zur realistischen Simulation
von Radardaten, die heute unter anderem für Fahrerassistenzsysteme, in
industriellen Anwendungen und zur Entwicklung von Körperscannern an Flughäfen
eingesetzt wird. Der Vortrag schildert, wie in knapp zwei Jahren aus
universitärer Forschung ein Erlanger Unternehmen mit inzwischen über 25
Mitarbeitenden entstand, welche Herausforderungen auf dem Weg vom Labor zum
Produkt zu bewältigen waren und wie als Startup die Zusammenarbeit mit
internationalen Großkonzernen funktionieren kann. |
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11. Juni |
Erlanger Start-Up Unternehmen entwickelt neue Produkte gegen
Haarausfall. Dr. Manfred Gröppel, Mallia Im Medical Valley
Center in Erlangen, hat ein junges Start-Up Unternehmen seinen Sitz und
arbeitet an einer Entwicklung, welche Herr Prof. Alexander Steinkasserer mit
seinem Team am Uniklinikum Erlangen vorangetrieben hat. Mallia Therapeutics, gegründet von dem Immunologen Alexander
Steinkasserer seinem Mitarbeiter Dr. Dmytro Royzman und dem
Biotech-Unternehmer Dr. Manfred Gröppel, verfolgt einen wissenschaftlich
neuartigen Ansatz, um Betroffenen, welche unter Haarausfall leiden eine neue
Perspektive zu eröffnen. Das Unternehmen wurde im Juni 2023 gegründet und
seit November werden die ersten kosmetischen Produkte vertrieben. Freuen Sie
sich auf eine spannende Reise des Erlanger Unternehmens von der Gründung bis
zum Launch der ersten Produkte. |
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18. Juni |
Hydrogenious LOHC-Technologie - vom
F&E-Ansatz bis zur industriellen Anwendung Dr. Caspar Paetz, Hydrogenious In der letzten Dekade
wurden weltweite mehrere LOHC-Projekte entwickelt und realisiert. Dieser
Vortrag gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Anwendungen und
Geschäftsfeldern, die dafür in Betracht kamen, aber auch Schwachpunkte und
Technology „sweet spots“,
die so identifiziert wurden. |
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25. Juni |
Glaukom – ist es eine reine Augenerkrankung? PD
Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Bettina Hohberger,
Medizinische Fakultät, Augenklinik Frau PD Dr. Dr. Bettina
Hohberger gibt einen Überblick über den aktuellen Stand zur Glaukomdiagnostik und -therapie sowie zu neuen
Entwicklungen im Bereich der Forschung. Es gibt viel Spannendes rund um das
Glaukom, was nicht nur Patienten interessieren könnte. |
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2. Juli |
Tinnitus – Wenn das Gehirn Geräusche erzeugt: Neue Perspektiven auf
Ursachen und Therapie PD Dr. Patrick Krauß, Department Informatik Tinnitus bezeichnet die
Wahrnehmung von Geräuschen ohne äußere Schallquelle und betrifft einen
erheblichen Teil der Bevölkerung. Trotz seiner weiten Verbreitung sind die zugrunde liegenden neurobiologischen Mechanismen bis
heute nicht vollständig verstanden. Aktuelle Forschung zeigt jedoch, dass Tinnitus nicht allein eine Erkrankung des Ohres ist, sondern aus einem Zusammenspiel von Hörverlust,
neuronaler Anpassung und zentraler Verarbeitung im Gehirn entsteht. Der Vortrag gibt einen
allgemeinverständlichen Einblick in neue Modelle der Tinnitusentstehung.
Diese Ansätze erklären, warum das Gehirn fehlende Hörinformationen durch
intern erzeugte Aktivität kompensiert und warum diese Aktivität als Ton
wahrgenommen werden kann. Gleichzeitig eröffnen sie neue Perspektiven für
therapeutische Ansätze, etwa durch gezielte akustische Stimulation. Der
Vortrag zeigt, wie moderne Hirnforschung, Physik und künstliche Intelligenz
gemeinsam zu einem besseren Verständnis auditorischer Wahrnehmung und ihrer
Störungen beitragen. |
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9. Juli |
Wenn das Hören vergeht – Möglichkeiten und
Grenzen moderner Technik Prof. Dr.-Ing. Dr.
rer. med. Ulrich Hoppe, Professur für Audiologie, HNO-Klinik Altersbegleitende Schwerhörigkeit, also der
fortschreitende Verlust des Hörvermögens, der aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses etwa ab dem 50. Lebensjahr einsetzt,
ist die zahlenmäßig häufigste Ursache von Schwerhörigkeit. Rund 13 Prozent
der 60-Jährigen weisen einen mittel- oder höhergradigen Hörverlust auf; bei
den 80-Jährigen sind es sogar 44 Prozent. Obwohl schwindendes Hörvermögen mit
den genannten gesundheitlichen Risiken, einer geminderten Lebensqualität und
hohen Kosten für das gesamte Gesundheitssystem einhergeht, ist die
Hörhilfeversorgung in Deutschland mangelhaft: Im Durchschnitt vergehen drei
bis neun Jahre von der Diagnose einer Hörstörung bis zur Hörgeräteversorgung.
Ein Cochlea-Implantat, das bei besonders starkem Hörverlust helfen kann,
haben sogar nur etwa 5 Prozent derjenigen, die davon profitieren könnten. In
einer deutschlandweiten Studie wird gerade nach den Ursachen dieser
Versorgungslücke gesucht. In dem Vortrag wird die Studie und erste Ergebnisse
davon vorgestellt, die Grundlage für ein zukunftsorientiertes
Versorgungskonzept sein können. |
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16. Juli |
Einblicke in die Welt der Elektronenmikroskopie Prof. Dr. Philipp
Pelz, Professur für Werkstoffwissenschaften |
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Vortragsaufzeichnungen |
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Seit vielen Jahren wird ein Teil der Vorträge im
Collegium Alexandrinum aufgezeichnet. Die früheste Aufzeichnung stammt aus
dem Wintersemester 1996/97. Regelmäßig wurde – mit
Unterbrechungen – seit 1999 aufgezeichnet. Zahlreiche Vorträge wurden in der Sendereihe Alpha-Campus in BR-alpha
des Bayerischen
Rundfunks gesendet. |
Videoportal der Universität Erlangen-Nürnberg mit den neueren
Aufzeichnungen |
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Führungen des Collegium
Alexandrinum |
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Neben dem Vortragsprogramm bietet das Collegium Alexandrinum in jedem Semester Führungen an, insbesondere durch die Sammlungen und Gärten der Universität. Auch zu den Führungen des Collegium Alexandrinum ist
eine Anmeldung nicht erforderlich. Auf
den Seiten der Universität ist eine Zusammenstellung der Universitätssammlungen zu finden. Verfügbar
ist unter anderem auch ein Faltblatt zu den Sammlungen. |
Führungen |
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Ort und Zeit siehe
jeweilige Führung |
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13. Juni |
Anatomische
Sammlung Führung:
Prof. Dr. Winfried Neuhuber Anatomisches
Institut, Krankenhausstraße 9, Erlangen (Teilnahme
ab einem Alter von 14 Jahren) |
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20. Juni |
Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) Führung: Edwin Aures Treffpunkt: Eingang zum Rechenzentrum, Martensstraße 1, Erlangen |
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27. Juni 11 Uhr |
Ur-
und Frühgeschichtliche Sammlung Führung:
Dr. Benjamin Schürch Kochstraße
4, Erlangen Zugang
auf der Westseite des Gebäudes (Richtung Bismarckstraße), Kellereingang |
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18. Juli |
Medizinische
Sammlung Führung:
Prof. Dr. Fritz Dross Hartmannstraße
14, Kussmaul-Campus (ehemalige Hautklinik),
Erlangen |
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Über das Collegium Alexandrinum
der Universität Erlangen-Nürnberg |
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Finanzierung Das
Collegium Alexandrinum ist zur Fortsetzung der Arbeit auf Spenden angewiesen. Spenden
werden deshalb dankend entgegengenommen. Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt.
Konto: Kreis- und Stadtsparkasse Erlangen,
IBAN: DE64 7635 0000 0060 0629 92, BIC:
BYLADEM1ERH
Träger Das Collegium Alexandrinum wird von einem
Förderkreis (der Fördergemeinschaft des Collegium Alexandrinum e.V.) unter
dem Ehrenvorsitz des Präsidenten der Universität getragen. 1. Vorsitzende der
Förderergemeinschaft: Prof. Dr. Renate Wittern-Sterzel (Geschichte der Medizin) Dem Vorstand gehören ebenfalls
an: als Geschäftsführer Dr. Rudolf
Kötter, als Kassier Bernhard Wieser,
M.A. und Dr. Elisabeth Preuß (ehem. Bürgermeisterin der Stadt
Erlangen) Leiter der Veranstaltungen ist Bernhard Wieser, M.A. Ziele und Geschichte Das Collegium Alexandrinum
wurde 1956 im Rahmen der Bemühungen um
eine zeitgemäße Form des „Studium Generale“ gegründet. Johann Adam Stupp: Ein Rückblick auf 50
Jahre Collegium Alexandrinum (1956-2006) |
Archiv: Wintersemester 2025/2026 Das Veranstaltungsprogramm im Wintersemester 2025/2026 als
PDF Das Veranstaltungsprogramm im Wintersemester 2025/2026 als
PDF (Kurzfassung) Sommersemester 2025 Das Veranstaltungsprogramm des Sommersemesters 2025 als
PDF Wintersemester 2024/2025 Das Veranstaltungsprogramm des Wintersemesters 2024/2025
als PDF Sommersemester 2024 Das
Veranstaltungsprogramm des Sommersemesters 2024 als PDF
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Stand:
21. April 2026 |
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Verantwortlich für dieses Internetangebot:
Bernhard Wieser, M.A.,
Beethovenstraße 9, 91052 Erlangen, Telefon: 09131-993750, Mobil:
0163-4199898,Telefax: 09131-970319, E-Mail: kontakt@collegium-alexandrinum.de (siehe
Impressum).